Everglades

Ein mal in Florida muss man die Everglades sehen. Im Januar ist keine Mückensaison, daher bin ich auch nur etwas zerstochen. Dafür hat eine Pinienart Winter und alle Nadeln abgeworfen. Die nackten Zweige in der Landschaft sehen bizarr aus und passen nicht recht zu der Sumpflandschaft. Außer Pumas haben wir alles gesehen, was es zu sehen gab, sogar Glühwürmchen, die nachts wie leuchtende Helikopter durch den Wald funkeln. Hier kommt eine Auswahl Bilder:

Ein paar praktische Hinweise: Schlafen kann man ganz gut (recht ruhig und unkompliziert) im Hostel, die veranstalten auch Touren, aber im eigenen Auto/Kanu ist man besser dran.

Die Strecke nach Flamingo ist ok, man bekommt einen Eindruck von der vielfältigen Landschaft, dem Ökosystem und den Vögeln. Unbedingt das Visitor Center aufsuchen und eine Karte mitnehmen.

Viel aligatormäßiger ist allerdings die Loop-Tour, die am Tamiami Trail (Highway 41) am nördlichen Teil der Glades, süd-östlich von Naples liegt. Hier ist man meist ganz alleine mit den Viechern, zumindest waren mit uns kaum andere Touristen da. Hier geht ohne Auto nix, in der Regenzeit sollte es womöglich ein geländetauglicheres sein.

Hier kommt  mein Beitrag zu BIWYFI: eine Collage im Januar. Meine hat den Titel: Barney sucht die anderen Flamingos

Barney sucht die anderen FlamingosAm Ende kann ich sagen: mit Erfolg, wir haben welche entdeckt, allerdings sehr weit weg und auch nur im Flug, aber pink genug!

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